Herzensbilder.ch » - wir schenken Fotoshootings in Sturmzeiten

Echos

Sarah Naji, Pflegeexpertin Praxis Intensivpflege und MAS Palliative Care, Kinderspital Zürich:
„…in meinen Unterrichten habe ich oft von Amerika erzählt, da habe ich schon gelesen und Videos gesehen von professionellen Fotografen, die das machen, was Herzensbilder nun anbietet- und jetzt kann ich endlich erzählen, dass es das bei uns auch gibt- und selbstverständlich werde ich ihre Homepage angeben! Einfach nur super toll! Vielen Dank für ihr Engagement!“ 

Pflegefachfrau, Neonatologie:
„…ich finde es super, dass es in der Schweiz auch endlich vorwärts geht mit diesem sooooo wichtigen Thema! Herzensbilder.ch hört sich super an, und es tut mir in der Seele weh, dass es das nicht schon lange gibt. Ich arbeite auf einer Neonatologie und bin somit auch immer mit dem Abschied nehmen konfrontiert. Wie oft habe ich mir einen Profi gewünscht, der sich Zeit nimmt für Fotos, die dann wirklich super sind und das ausstrahlen, was die Familie braucht…“

Hebamme nach einem Einsatz bei einem stilgeborenen Baby:
„Meine Rückmeldung fällt nur positiv aus. Wir haben uns gemeinsam viel Zeit für das betreffende Paar nehmen können und hatten mit ihnen ein, wie ich fand, schönes Erlebnis. Auch die Nachbesprechung und das gegenseitige Feedback waren sehr fruchtbar. Ich würde mich freuen, in Zukunft mehr mit ihnen zusammen arbeiten zu dürfen.“

Sozialarbeiterin Kinderspital:
„Das Shooting war von einer sehr fröhlichen Atmosphäre geprägt. Die Mutter dachte vor dem Shooting, dass sie ihren Sohn motivieren müsse, um vor der Kamera zu posieren, doch dem war nicht so. Auch die Mutter blühte im Verlauf des Shootings richtig auf und freute sich extrem darüber, dass ihr Sohn so gut mitmachte. Mit dem engagierten Fotografen haben wir eine sehr gute Zeit verbracht, er ist toll auf die Bedürfnisse von Mutter und Sohn eingegangen – kurz gesagt: Es war ein toller Nachmittag, an dem die Familie richtig viel lachen könnte. Vielen herzlichen Dank für alles und ich werde das Angebot gerne anderen Eltern mit schwerkranken oder behinderten Kindern weiterempfehlen…“

Mama eines Herzensbilder-Kindes:
„herzensbilder und unser bub, das erste herzensbilder-baby, beide werden schon bald ein jahr alt.
ein jahr mit so vielen höhen und tiefen.
mit so viel schönen und so viel traurigen momenten.
als unsere herzensbilder entstanden, da war nicht klar, ob unser bub jemals seinen ersten geburtstag feiern werden darf. während all der traurigen zeit im spital, auf der intensivstation, immer wieder gaben uns die bilder kraft.
heute sind es bilder, die an eine zeit erinnern, die so nah und doch so weit weg scheint.
bilder, die nicht zeigen wo und unter welchen umständen sie entstanden sind. einfach perfekte bilder eines perfekten kleinen jungen!
danke liebe kerstin für deinen einsatz.
danke, dass du für so viele tage einen foto.engel auf abruf hattest.
danke unserem foto.engel für die wunderschönen bilder.“

Eltern eines Herzensbilder-Sternenkindes:
„so gut haben uns die herzensbilder-bilder getan.
herzensbilder…ein mit so vollem herzen geführtes projekt
Claudia & Daniel Schild

Mama eines Herzensbilder-Kindes:
Ein kleiner Tropfen wird zu einem grossen See… Nein, keine Tränen sondern herzensbilder. In einem Jahr ist der kleiner Tropfen, Kerstins Idee, unglaublich gewachsen, so dass er nun ein grosser See geworden ist. Ein grosser See voller dankbaren Herzensbilderfamilien, wunderbaren Fotoengeln und Helfern.
Stop wishing start doing. Das ist Kerstin und Herzensbilder.
Mir schrieb vor einem Jahr eine Frau, dass sie von Herzensbilder erfahren hatte und dachte, es wäre vielleicht etwas für uns. Ich schaute mir die Homepage von herzensbilder an und fand die Idee wunderschön. Aber Mattias ist ja weder schwerkrank noch  schwerbehindert, dachte ich mir. Noch nicht. Sein Muskelschwund ist eine seltene Krankheit, die progressiv und tödlich verläuft. Aber jetzt? Mattias benutzte vor einem Jahr den Rollstuhl für längere Strecken, er konnte nicht gut Treppen steigen, er ist ein intelligenter und aufgeweckter Junge und besucht die Regelschule.  Wir hatten sicher nicht Anrecht auf herzensbilder. Ich wollte es aber genau wissen und schrieb Kerstin und erzählte von Mattias. Ich war gerührt von der grossen Anteilnahme, die Kerstin zeigte. Und selbstverständlich hatten wir Anrecht auf herzensbilder, sagte sie mir! Das Shooting fand an einem traumhaften Nachmittag anfangs Oktober statt. Ich wünschte mir Fotos draussen in der Natur. Die Fotografin, Luna, war sehr locker und wir merkten kaum, dass sie uns fotografierten. Als wir die Fotoabdrücke bekamen waren wir von den wunderbaren Aufnahmen überwältigt und fragten uns, wo sie die schöne Leute gefunden hatte… 🙂
Ich habe ein paar Favoriten unter den Bildern. Es sind drei Bilder von Mattias und mir wenn er mich umarmt.  Diese Fotos hängen in unserem Schlafzimmer und ich sehe sie als erstes wenn ich morgens erwache und als letztes bevor ich abends einschlafe. Diese Fotos sind für mich unglaublich wichtig, denn viel zu bald wird er seine Arme um mich für eine Umarmung aufgrund des fortschreitenden Muskelschwundes nicht mehr hochheben können…
Maria Fries mit Mattias, Hanna und Dani

Pflegefachfrau einer Neonatologie:
„Wahrlich einen Engel wurde zu uns auf die Station geschickt ! Dieser wunderliebe Engel hat die kleine Fee und ihre Eltern so wunderbar fotografiert, mit soviel Feingefühl, mit soviel Herz, dass mir nur vom Zuschauen beinahe die Tränen kamen. Und diese wundervollen, starken Eltern sind jetzt schon so dankbar, ohne auch nur einen einzigen Abzug in den Händen zu halten.
Einzigartig euer Engagement. Danke danke danke…..“

Pflegefachfrau eines Kinderspitals:
„Die Bilder sind wunderschön geworden. Auch für uns Pflegende ist es ein besonderer Moment, wenn die Fotoengel ins Spital kommen. Um die Eltern für einen kurzen Augenblick in eine andere Welt zu entführen. Einen Augenblick ohne Beschwertheit und voller Freude. Danke das es euch gibt.“


Mama eines kranken Kindes:
„Ich weiss nicht, wie ich euch allen Danken kann.
Wir durften gestern unvergessliche, freie, schöne Momente erleben. Habe in den Augen meiner Männer ein Strahlen entdeckt, wie schon laaaange nicht mehr. 

Ich bin noch immer sprachlos… Die Bilder welche entstanden sind, machen mich glücklich und sprachlos. 
Der Wert ist unbezahlbar. 
Ich durfte an unserem herzensbilder.ch-Tag drei wundervolle Menschen kennen lernen. Engel auf Erden.
Mir bleibt wieder zu danken. 
DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE.“

Mama eines Kindes mit schwerem Herzfehler:
„Trotz heutigem Gang ins Kinderspital konnte mein Tag erhellt werden. Dank euch ! Dank so lieben Menschen. 
Ich habe die Fotos erhalten und….WOW ! 
Ich bin gerührt ! 
Ein paar Tränen kullerten, als ich die Fotos ansah. 
Mitten ins Herz gehen sie. Unbeschreiblich schön !!! 
Ich weiss gar nicht, wie ich euch danken kann. 
Es gibt nichts, was nur annähernd aussagen kann, 
wie viel wert dieses Geschenk ist. Danke, danke, danke !!!!!!“

Mama eines herzkranken Babys:
„Es gibt nicht viele Engel auf Erden, aber heute war einer bei unserer Kleinen! Vielen, vielen, vielen Dank!!“

Pflegefachfrau einer Kinder-Intensivstation:„…Ich habe in meinem Beruf viel gesehen, erlebt und gelernt damit umzugehen. Vieles hat mich sehr berührt und viele Eltern und Kinder werden für immer in meinem Kopf und meinem Herzen bleiben. Was mich aber definitiv jedes Mal fast zu Tränen berührt hat, waren die Einsätze der Photoengel. Die Familien zu sehen, die Eltern, wie sie ihr Kind liebevoll halten und es anschauen, als gäbe es nichts Schöneres auf dieser Welt. Manche Mütter und Väter haben, trotz der schlimmen Situation an sich doch tatsächlich lächeln können und für einen besonderen Moment ihre Sorgen kurz vergessen. Erinnerungen an ihr Kind sind so wichtig für diese Familien und ihr macht es möglich! Ich bin dankbar und froh, dass es euch gibt…“

Mama eines Kindes, das nach einem Unfall verstorben ist und der wir Bilder ihres Sohnes nach seinem Tod mitgegeben haben: „Für uns als Familie bedeutet es sehr sehr viel, dass wir diese wunderbaren und auch letzten Bilder von unserem Sohn bekommen haben. Ich habe aus diesen Bildern ein spezielles Album gebastelt, das ich auf der Seite habe und anschauen kann, wenn mir danach ist. Diese Bilder sind nicht immer einfach anzusehen, weil es mich dann wieder zurück holt in den tragischen Moment und doch brauche ich sie vom Zeit zu Zeit so sehr. Das ich so meinen Sohn nochmals so sehen kann, wie er nun an seinem Plätzchen liegt. Zu sehen, dass es wirklich so war. Letzte Bilder mit der ganzen Familie zu haben. Unendlich kostbar ist das  für uns. Auch für unsere Kinder sind sie sehr wichtig, diese Bilder,  weil es für sie damals nicht realistisch war. Dann diese Bilder anzusehen, um zu wissen, es war wirklich so. In so einem Moment ist man mit dem Geist ganz woanders. Wie in einem Traum und man kann sich nicht wirklich einbringen in das Ganze, weil man keine Gedanken hat für so etwas. Man lebt neben der Spur. Ich hätte nie im Leben an Fotos gedacht und bin so froh hat uns die Krankenschwester danach gefragt. Es sind die letzten Bilder, die man hat und sie sind sehr wertvoll, auch wenn sie noch so traurig sind, geben sie auch Halt und helfen, zu begreifen. Ich würde heute immer etwas vermissen, wenn ich diese Bilder nicht bekommen hätte. So unendlich wichtig sind sie.“